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KEV KEV KEV Saison 2008 / 2009

                            

                        

  Habe zwar selten eine Mannschaft so dämlich ausscheiden sehen, aber unterm Strich eine tolle Saison mit vielen Jungen Perspektivspielern

1 xEisbären Berlin 52 31 1 4 0 2 14 105 67 214 143 882 16-3-2-5 15-2-0-9
2 xHannover Scorpions 52 30 2 1 3 2 14 101 65 173 151 942 17-3-3-3 13-0-2-11
3 xDEG Metro Stars 52 24 2 3 3 3 17 88 56 159 134 972 15-3-2-6 9-2-4-11
4 xAdler Mannheim 52 22 3 4 3 2 18 85 54 144 131 1140 13-2-2-9 9-5-3-9
5 xSinupret Ice Tigers 52 23 6 1 1 1 20 85 54 153 142 1039 14-2-0-10 9-5-2-10
6 xKrefeld Pinguine 52 24 3 1 3 1 20 84 54 167 140 885 13-2-2-9 11-2-2-11
7 yGrizzly Adams Wolfsburg 52 25 0 1 5 1 20 83 53 180 141 823 16-0-4-6 9-1-2-14
8 yHamburg Freezers 52 22 1 4 2 4 19 82 53 158 147 940 15-2-3-6 7-3-3-13
9 yFrankfurt Lions 52 21 3 3 1 4 20 80 51 152 152 1034 13-4-1-8 8-2-4-12
10 yAugsburger Panther 52 24 1 1 2 2 22 80 51 156 178 1186 15-2-1-8 9-0-3-14
11 Iserlohn Roosters 52 15 4 3 5 7 18 71 46 171 187 959 11-2-5-8 4-5-7-10
12 ERC Ingolstadt 52 18 3 1 4 2 24 68 44 144 155 942 12-2-3-9 6-2-3-15
13 Straubing Tigers 52 17 3 4 1 2 25 68 44 144 164 992 10-4-3-9 7-3-0-16
14 Kassel Huskies 52 15 2 6 2 2 25 65 42 147 171 887 10-4-1-11 5-4-3-14
15 Kölner Haie 52 15 4 0 5 5 23 63 40 147 166 1025 7-4-4-11 8-0-6-12
16 Füchse Duisburg 52 9 3 3 1 0 36 40 26 118 225 1030 5-6-0-15 4-0-1-21

www.del.org

Frischbiere in der altehrwürdigen Rheinlandhalle 2003), unterdessen haben die Pinguine ja den König-Palast bezogen.

Ewige Tabelle [Bearbeiten]

Die Ewige DEL-Vorrundentabelle wird von den Kölner Haien angeführt, die knapp vor den Adler Mannheim liegen. Die DEL-Vereine der aktuellen Saison 2008/09 sind grün unterlegt.
Abkürzungen: Sz = Spielzeiten, Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, Pkt = Punkte, T = Erzielte Tore, GT = Gegentore

Pos  ↓ Verein  ↓ Sz  ↓ Sp  ↓ S  ↓ U  ↓ N  ↓ T  ↓ GT  ↓ Pkt  ↓ Titel  ↓
1 Kölner Haie 13 680 403 24 253 2418 1969 1147 2
2 Adler Mannheim 13 680 408 21 251 2322 1887 1127 5
3 Nürnberg Ice Tigers 13 674 347 27 300 2158 2016 1002 0
4 Krefeld Pinguine 13 674 360 16 298 2246 2040 984 1
5 Eisbären Berlin 13 680 342 15 323 2254 2210 983 3
6 Frankfurt Lions 13 678 340 20 318 2116 2052 950 1
7 DEG Metro Stars 11 570 327 11 232 1795 1533 859 1
8 Kassel Huskies 12 624 296 23 305 1801 1811 839 0
9 Augsburger Panther 13 674 292 20 362 2061 2323 825 0
10 Wedemark / Hannover Scorpions 10 532 240 6 286 1628 1722 670 0
11 BSC Preussen/ Preussen Devils/ Berlin Capitals 8 416 216 20 180 1433 1257 567 0
12 SERC Wild Wings 9 466 190 19 257 1507 1612 535 0
13 Iserlohn Roosters 7 380 156 0 224 1037 1170 475 0
14 ERC Ingolstadt 5 260 146 0 114 745 658 440 0
15 Hamburg Freezers 5 260 144 0 116 751 713 416 0
16 Landshut Cannibals 5 242 152 11 79 922 605 352 0
17 München Barons 3 176 113 0 63 560 446 331 1
18 Star Bulls Rosenheim 6 290 111 19 160 875 1075 291 0
19 Revierlöwen Oberhausen 5 272 103 4 165 776 977 289 0
20 Moskitos Essen 3 176 59 0 117 464 650 180 0
21 Kaufbeurer Adler 3 142 42 16 84 449 661 108 0
22 Ratinger Löwen 3 142 39 10 93 419 628 94 0
23 Duisburger Füchse 2 104 28 0 76 249 409 86 0
24 EC in Hannover 2 94 25 8 61 258 428 59 0
25 Grizzly Adams Wolfsburg 1 52 19 0 33 134 174 58 0
26 Straubing Tigers 1 52 20 0 32 135 189 56 0
27 ESG Füchse Sachsen Weißwasser 2 94 17 8 69 215 418 46 0
28 SC Riessersee 1 50 16 4 30 147 213 37 0
29 Maddogs München 1 27 17 1 9 110 84 36 0
30 Wölfe Freiburg 1 52 11 0 41 142 241 34 0

Mittlerweile History:

          

                                                                                              

22.04.2003

25.000 Fans feiern Meister-Pinguine

Sensationelle Saison erschreckt „Hexer“ Müller: ´Leere im Kopf´ - Trotz Knieverletzung zur WM - Stars verlassen Krefeld

Zur Feier des Tages gönnte sich Robert Müller das ein oder andere Gläschen mehr als sonst. „Ich war in meinem Leben noch nie besoffen, aber heute mache ich mal eine Ausnahme“, sagte der Nationaltorhüter freudetrunken, als der neue Meister Krefeld Pinguine auf dem Balkon des Seidenweberhauses den Silberpokal der Deutschen Eishockey Liga (DEL) 15.000 begeisterten Fans präsentierte.

Nach dem ersten Titelgewinn seit 51 Jahren herrschte Ausnahmezustand in Krefeld. Insgesamt 25.000 feierten Müller und Co., die sich in Cabrios zunächst mühsam einen Weg durch die Menge bahnten, sich dann ins Goldene Buch der Stadt eintrugen und am Ende im „Irish Pub“ die Nacht zum Tage machten. „Es ist unglaublich, sowas habe ich noch nie erlebt“, schwärmte Müller: „Davon können sich einige Fußballmannschaften bei ihren Titelgewinnen eine Scheibe abschneiden.“

Quelle: www.sport1.de

 

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1:8 in Krefeld ist höchste Niederlage in der Barons-Historie

Die Barons erlebten die bitterste und deutlichste Niederlage in ihrer Historie. Mit 1:8 (0:4, 0:1, 1:3) verloren sie nicht nur die drei Punkte, sondern in den letzten zwei Minuten auch noch Simon Wheeldon und Mike Kennedy durch Spieldauerdisziplinarstrafe. Beide sind somit, wie ihre Kontrahenten Adrian Grygiel und Derryl Shannon, für das nächste Spiel gesperrt.

Damit hält die schwarze Serie in der Krefelder Rheinlandhalle an. In den fünf Auswärtsspielen seit Bestehen der Barons blieben die Münchner bei den Pinguinen punktlos. Gleich auf drei Verteidiger mußten die Trainer Sean Simpson und Beppo Schlickenrieder verzichten. Neben dem nach seiner Meniskus-OP immer noch nicht einsatzbereiten Jason Herter fehlte Hans Lodin (Handoperation am Mittwoch) sowie Greg Johnston, der sich im Training verletzte und deshalb die Fahrt nach Krefeld erst gar nicht angetreten war. Somit mußte erneut Andy Schneider als Verteidiger aushelfen. Für ihn rückte Jörg Handrick an die Seite von David Oliver und Mike Kennedy.

Gleich das erste Powerplay brachte den KEV in Führung. Nachdem Peter Douris wegen Stockschlags für zwei Minuten auf die Strafbank mußte, gingen die Pinguine durch Gary Shuchuk in Führung (5.). Jeff Christian mit seinen Saisontoren 13 und 14 erhöhte innerhalb von 113 Sekunden auf 3:0 (12. und 14.), letzteres gelang ihm gar in Unterzahl, da Kollege Christian Ehrhoff in der Külbox saß. Kurz vor der ersten Pause erhöhte Patrik Augusta gar auf 4:0 (19.). „Krefeld hat stark begonnen und gleich die erste Überzahlsituation zur Führung genutzt“, analysierte Barons-Sportmanager Max Fedra. „Danach mußten wir aufmachen. Krefeld spielte jedoch sehr kompakt, nutzte seine Chancen eiskalt aus. Fast jeder Schuß war ein Treffer. Nach dem 0:4-Rückstand war die Partie gelaufen.“

Auch für Boris Rousson im Münchner Tor. Er blieb nach der Pause in der Kabine. Für ihn hütete Christian Künast ab dem Mittelabschnitt den Kasten. Doch ihm erging es nicht viel besser. Gilbert Dionne erhöhte in der 28. Minute auf 5:0, ehe Johan Rosén der Ehrentreffer gelang. Der Schwede hatte gerade eine Strafe abgesessen als ihn Andrej Strakhov bediente. Mit seinem Treffer zum 1:5 (44.) versaute er seinem Landsmann, Goalie Roger Nordström, an diesem Abend einen Shut out und bewahrte den Vize-Meister vor einer noch größeren Blamage. Sergej Stas (46.), Dan Lambert (47.), und Youngster Christian Ehrhoff (51.) stellten den 8:1-Endstand für die Pinguine her.

Zum Schluß ging´s nochmals heiß zu auf dem Eis, nachdem Adrian Grygiel „mit Anlauf, volle Pulle“ (Fedra) Barons-Verteidiger Patrick Köppchen gegen die Bande checkte und Schiedsrichter Thomas Schurr die Szene nicht ahndete. So knöpfte sich Kapitän Simon Wheeldon den Übeltäter 98 Sekunden vor dem Ende vor, lieferte sich einen Faustkampf mit dem Krefelder, den der Referee mit fünf Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe ahndete. Acht Sekunden vor der Schlußsirene folgte ihm Mike Kennedy nach einer Auseinandersetzung mit Verteidiger-Hüne Derryl Shannon nach. Damit sind beide Münchner am Sonntag für das Heimspiel gegen die Revier Löwen Oberhausen (Spielbeginn 18.30 Uhr) gesperrt.

Stenogramm, 23.11.2001
Krefeld Pinguine - München Barons 8:1 (4:0 1:0 3:1)
Tore: 1:0 (4:46) Gary Shuchuk (Patrik Augusta, Gilbert Dionne – 5:4), 2:0 (11:55) Jeff Christian (Gary Shuchuk, Gilbert Dionne), 3:0 (13:48) Jeff Christian (Mario Doyon, Gary Shuchuk – 4:5), 4:0 (18:03) Patrik Augusta (Derryl Shannon, Christian Ehrhoff – 4:3), 5:0 (27:04) Gilbert Dionne (Gary Shuchuk, Derryl Shannon – 5:4), 5:1 (43:24) Johan Rosén (Andrej Strakhov, Andy Schneider), 6:1 (45:54) Sergej Stas (Stéphane Barin, Phil von Stefenelli), 7:1 (46:49) Dan Lambert (Mario Doyon, Christoph Brandner – 4:4), 8:1 (50:37) Christian Ehrhoff (Dan Lambert, Brad Purdie).
Strafminuten: Krefeld 22 plus je 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe für Adrian Grygiel und Derryl Shannon, München 22 plus je 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe für Simon Wheeldon und Mike Kennedy.
Zuschauer: 5061.

 

 

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